Netcommunity aka SaxNetCom Erfahrungsbericht

Vorsicht bei diesem Provider!

Netcommunity oder auch Saxnetcom ist ein Internet Provider in der Region um und in Görlitz. Sie bieten wohl Internet Anschlüsse bis 100mbit/s an.

Vorallem auf den Dörfern versucht man Kunden zu gewinnen und das durchaus mit drastischen Mitteln. Beispielsweise flog mir mal ein Flugblättchen in den Briefkasten wo angekündigt wurde das irgendwann um 2017 alle Telefonanschlüsse gekappt würden und man ja einen neuen bei der Netcommunity bestellen könnte. Das ist absurt!

Da es in Deutschland so ist, dass die Telekom, an der der Staat mit irgendwelchen Prozenten beteitigt ist, allen Bewohner einen Telefonanschluß aufrecht bzw. ermöglichen muss. Soll im Klartext heißen, egal wo, ob auf einem entlegensten bergischen Dorf oder halt in der Stadt ist die Telekom per Gesetz verpflichtet dem Bürger telefonie zu ermöglichen. Die Postwurfsendung laß ich nur mit einem Kopfschütteln und dachte an die vielen alten Menschen im Dorf. Wie würden Sie wohl reagieren?

Da meine wenigkeit als ein sogenannter „Rückkehrer“ in der Region gilt (hier geboren, irgendwo weit entfernt gearbeit – und wieder alles auf Anfang) musste ich mir eine Möglichkeit schaffen um wieder online zu kommen. Also meinen DSL-Vergleich gestartet und leider keinen Anbieter der großen Firmen wie Telekom, Vodafone, O² ermöglichen einem Zugang ab 50mbit/s via Kabel.

Eines Tages wurde ich dann auf eine Werbung der Saxnetcom/Netcommunity auf einem Verteilerkasten aufmerksam. In großen Lettern stand da: DSL bis zu 50mbit/s – Saxnetcom.

Als Internetroutinier fragte ich natürlich erstmal alle Suchmaschienen nach Saxnet oder Saxnetdotcom durch. Egal, damals wurden mir
Ergebnisse einer Firma präsentiert die wohl schon mehrfach Insolvents anmelden musste. Regional hätte das sehr gut gepasst. Nach nochmaligen Lesen der Plakatierung ärgerte ich mich natürlich über meinen Fehler, wer nennt sich Saxnetcompunktde??? Domainer werden jetzt wahrscheinlich auch schmunzeln. Aber jeder wie er braucht.

Da Ortskundig, bin ich gleich mal in deren Hauptsitz gefahren und befrug die Damen der Firma ob das wirklich alles so richtig ist und es sich um
Kabelanschlüsse handelt. Alle Fragen wurden bejat. Nach dem Addressen Abgleich wohne ich auch nicht weit weg vom Verteiler somit würde es auch keine Probleme mit dem Speed geben. Kurz gefreut und mit den Damen einen 50mbit/s Vertrag über 24 Monate geschlossen a 40€/Monat ohne Telefon-Flat. Router gekauft und an dem vereibarten Termin auf
den Techniker gewartet.

Bis dahin alles super, der Techniker war nett. Stellte den Router ein und verkaufte mir noch ein paar Meter LAN-Kabel. Da ich nicht der WLAN Freund bin. Jetzt endlich auf dem Dorf mit 50mbit/s, was eine Freude…Mag man Denken.

Nach den vielen Jahren mit sehr guten Anbindungen, erlaube ich mir sagen zu können ein Gefühl für meinen Speed entwickelt zu haben. Nun begannen aber die eigentlichen Probleme. Ich wollte nun wie gewohnt meine Arbeit beginnen und bemerkte immer wieder das es hier irgendwie nicht so klappt wie das gewohnte Bild, was ich hatte. Auf meinen Server schlugen immer wieder Schutzmechanismen an, die mich aussperrten. Der Speed war tagsüber nicht der wie gewohnt. Selbst das Radio stotterte,
dieses lies ich aber in dieser Umgebung via WLAN->Handy->Bluthoot laufen. Anders als in meinen anderen Umgebungen, wo es über einen Player am Rechner ging und dieser via LAN über den Rechner verbunden war.

Ursachenforschung:

Irgendwie ging es mir nicht in den Kopf, 50bit/s bezahlen und das Internet-Radio stottert? Viele Nachbarn hatten Ihre Internetanbindung über einen Provider geregelt, der ein Funknetz aufgebaut hatte. Sie hatten alle so kleine runde Antennen an Ihren Hauswänden. Das sind wohl die Empfänger für die Funkverbindung. Im laufe der Zeit fiehl mir dann im Dorf, unmittelbar neben dem Verteiler, ein etwas größerer Empfänger dieser Art auf. Dieser wurde auf einem Hausdach installiert und alle Kabel vom Verteiler gingen da dran.

Von da an gingen einige Lampen bei mir an. Die 50mbit/s werden also wie bei den Nachbarn über eine Funkverbindung bereitgestellt. Anders also als wie das die Damen der Providerfirma mir damals versicherten. Zusätzlich sprangen noch einige Nachbarn auf den Zug mit auf und der Speed wurde immer schlimmer. Schlussendlich hatte ich meine Arbeiten in die Nacht verlegt bzw. auf den sehr frühen morgen. Allen übel ging irgendwann bei einem Update mein Rechner kaputt. Nun mit gebunden Händen und langweile hatte ich mir ein paar Streaming Accounts geholt um wenigstens Fernsehen zu können. Das funktionierte wieder überhaupt nicht und da wirst Du tatsächlich Wahnsinnig, wenn das Bild und der Ton laufend aussetzt. Mitunter surfte ich auch ein wenig im Web und da fiehl mir auf, dass immer mal wieder sehr oft Captchas eingegeben werden mussten. Andere Webshops beispielsweise blockten mich beim Versuch den Shop zu betretten – wie auf meinen eigenen Servern. Die IP-Ranges die mir der Provider zugewiesen hatte, waren extrem Spam belastet oder zumindest die Technik.

Durch das Streamen, was im wesentlichen nicht funktionierte, beschäftigte ich mich dann immer wieder mit Speedtest und Speedmetern.
Der Provider stellt einen Flash Speedtest, der via Iframe von einem Speedmeter in seine Webseite eingebunden ist, zur Verfügung. Da auf meinem System kein Flash installiert ist konnte ich diesen glücklicherweise nicht nutzen. Also Alternativen gesucht und am Ende bei der Bundesnetzagentur und Ihrem breitbandmessung.de Test hängen geblieben. Dieser Test ist absolut zu Empfehlen! Nicht nur das er ohne Flash auskommt, hier kann der Provider auch bewertet werden. Im Umkehrschluß könnte das dazu führen, dass Provider der Bundesnetzagentur durch zu viele negative Bewertungen auffallen und diesen dann keine Fördergelder mehr zugewiesen bekommen. Zumindest hoffe ich das!

Richtfunk Geschwindigkeit bei Markersdorf von Netcommunity
So sehen 50mbit bei der NetCommunity aka SaxNetCom in Markersdorf aus. (Richtfunk)

Das Speedmeter lag bei mir über Tag immer so um die 16mbit/s. Das damit kein HD oder HD+ Stream möglich war dürfte allen klar sein.
Duch viel hin und her geschreibe mit dem Provider, der immer mir die Schuld in die Schuhe schob hatte ich nach ca. einem Jahr zuviel und kündigte. Die Kündigung wurde aktzeptiert. Aber ein Jahr hätte ich noch in den fängen des Provider gehangen. Das hätte ich mit einer Addressänderung erledigen können, kostet aber auch wieder eine Menge Aufwand. Von daher entschloß ich mich eine Google Rezesion zu verfassen. Diese wurde veröffentlicht und wohl vom Provider
gelesen.

Das Ende war das ich gegen ca. 17 Uhr eines Tages eine eMail bekommen hatte in der die Kündigung aktzeptiert wurde und das Netz gegen 0 Uhr abgeschaltet wurde. Somit war ich raus.

Fazit:

Nie wieder DSL-Verträge abschliessen die über WDSL bereitgestellt werden.

Vorsicht mit Congstar SIM-Karten in Smartphones von LG und OnePlus

Vorsicht mit Congstar SIM-Karten

Der online Mobilfunkprovider Congstar steht derzeit unter schwerem Beschuss – gibt sich aber sehr gelassen, auch zur Verwunderung seiner verärgerten Kunden. SIM-Karten des Provider funktionieren in Smartphones der Hersteller OnePlus und LG nur ca. einen Monat.

  • OnePlus One & LG G2 Smartphone betroffen
  • Congstar SIM-Karten des Type C/W2 Hyprid
  • Ausfall nach einem Monat

Angebot der Congstar SIM Karte

In den einschlägigen Foren von Oneplus und Congstar häufen sich derzeit Berichte von Benutzern die mit Ihrer Congstar SIM-Karte nach ca. einem Monat kein Netzaufbau mehr zustande bekommen. Betroffen scheint vor allem die Congstar SIM-Karten Version C/W2 des Type Hybrid zu sein.

Das Smartphone gibt nur noch einen SIM-Karten Fehler aus. Die Anbieter sammeln derzeit alle erdenklichen Informationen über die Ausfälle, jedoch scheint es uns so als ob man die Öffentlichkeit an einer Problembeseitigung nicht wirklich teilhaben lassen möchte. Die Ursache ob der Fehler nun durch das Smartphone, der SIM-Karte oder dem Netz hervorgerufen wird ist völlig offen! Und so wagen sich auch schon verärgerte und interessierte User an das Problem und testen was das Zeug hält! Eine sehr interessante Herangehensweise wurde vom User Joshi1410 auf dem OnePlus Forum gepostet. Wonach es sein könnte, dass durch verschiedene Schreibzyklen der Speicher der SIM-Karte kaputt geht und nicht mehr reparabel bzw beschrieben werden kann. Nicht alle Benutzer haben die Technik und das Verständnis um so weit in die Tiefen vorzudringen. Einige von Ihnen scheinen jedoch Equipment und Interesse zu haben. Kann man eigentlich nur für diese Benutzer hoffen, sollten Sie dem Problem auf die Spur gekommen zu sein, dass sich der Hersteller der Hardware, die für den Defekt verantwortlich ist erkenntlich zeigt!

Den Congstar Kunden, die betroffen von diesem Problem sind, schickt derzeit Congstar auch kostenlose Ersatz Sim-Karten raus. Was aber aller Monate sicherlich ärgerlich für den Nutzer als auch für Congstar sein dürfte.

UPDATE 1 / Congstar löst das Problem

19.01.2015

Congstar beginnt das Problem zu lösen in dem Sie keine SIM-Karten des Types C/W2 an betroffene Kunden ausgibt. Congstar schiebt die Schuld derweil aber weiterhin auf die Smartphone Anbieter ab.

UPDATE 2 / Congstar verärgert mit Salamitaktik

Gerade erreichte mich eine eMail in der man Congstar vorwirft das Problem nicht gelöst zu haben

16.02.2015

Congstar selbst meldete am in ihrem eigenen Forum (wo man uns auch einen Link zu dieser Seite mit der Begründung Werbung zu machen kappte. Liebes Congstar Team ich würde Werbung auf Facebook kaufen, wenn ich es mir leisten könnte!), dass man das Problem nun in den Griff bekommen hätte und es demnach an der C/W2 SIM-Karte läge. Man wöllte aus diesem Grund nur noch SIM-Karten des Types V2 bei Reklamationen herausgeben. Ab dem konnten Kunden bei Congstar also eine V2 SIM bestellen. Fast zwei einhalb Wochen später, also genau am meldete der Congstar Support im eigenen Forum das nun die neue Generation der SIM-Karten verschickt würden. Bis zum heutigen Tag hat aber tatsächlich noch keiner der betroffenen Kunden von Congstar eine SIM-Karte der neuen Generation erhalten! In der eMail wird erwähnt das der Congstar Support auf die Frage

Wann und von Wo die neuen Karten verschickt würden

keine Antwort erhält. Man beklagt zudem aber das der Support immerhin wüsste das die Karten am 05.02.2015
verschickt worden wären. Congstar Kunden fühlen sich im wahrsten Sinn verarscht und fühlen sich alleingelassen! Sie sitzen nun schon ca. vier Wochen ohne einer SIM-Karte da und sind somit in Ihrer Kommunikation beschnitten obwohl weiterhin Geld für eine nicht erbrachte Leistung von den Konten der Kunden abgezogen wird.

Ballert meinen Facebook Account voll und spreadet diese Webseite, dann kann ich mich an den Verbraucherschutz wenden

UPDATE 3 / Bundesnetzagentur Informiert

Die Bundesnetzagentur wird nicht tätig

17.02.2015

Gestern abend hatte ich noch einen Chat auf Facebook, bei dem ich versprach die Bundesnetzagentur über den Fall zu Informieren. Das habe ich am heutigen Tag auch getan. Leider bin ich und Ihr hier ganz schön enttäuscht worden. Denn, die Bundesnetzagentur kann in diesem Fall nicht tätig werden! Begründung liegt darin das im Bereich Mobilfunk es keine Gesetze gibt in Deutschland, die Mobilfunkanbieter Vertraglich verpflichten würde einen Telefonanschluss auffrecht zu halten. Einzig die Telekom im Festnetz ist verpflichtet, jedem Kunden einen Telefonanschluss zu garantieren und diesen Aufrecht zu halten. Armes Deutschland! Mir wurde nur geraten mich an die Verbraucherzentralen zu wenden oder Zivilrechtlich mit einem eigenen Anwalt vorzugehen. Bei der Verbraucherzentrale habe ich eine Anfrage per eMail gestellt und auch an die Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. ist die eMail raus. Mehr kann ich vorerst nicht machen! Aber ich behalte die Sache weiter im Auge und freue mich wenn ihr mir eure Erfahrungen und Schritte auf Facebook postet.
Macht weiter Druck auf Congstar in dem Ihr die Seite an allen möglichen Stellen verlinkt damit sich mehr Leute finden. Wir machen uns für euch Stark macht im Gegenzug auch uns Stark! Sollte Congstar dann noch immer mit Ihrer Salamitaktik Kunden verunsichern und hinzögern hilft aller Wahrscheinlichkeit nur noch eine Sammelklage!

Antwort der Verbraucherzentrale
und Pech kommt auch noch dazu

UPDATE 4 / Congstar liefert

Die neuen Karten werden durch Congstar ausgeliefert

17.02.2015

Nachdem nun einiges passiert ist, erreichte mich im laufe des Tages eine eMail die bestätigt das die neue Generation der SIM-Karten nun endlich durch Congstar ausgeliefert wurden und den Kunden erreicht hat. SUPER Congstar! Damit amortisiert sich dieser Beitrag. Auch von der Congstar Pressestelle hatte ich im Laufe des Tages eine eMail erhalten. Doch war ich leider nicht zu Hause sondern ein Bier´chen trinken, aus diesem Grund konnte ich auch nicht zeitgleich reagieren. Tschuldigung! Ende gut alles gut! Leider wurde ich jedoch sehr (wenn wundert es) von den deutschen Gesetzgebern enttäuscht die im Fall meiner Anfragen an die Bundesnetzstelle und dem Verbraucherschutz auf ganzer Strecke versagt haben! Folgend veröffentliche ich den Wortlaut der aus der Form Email des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. hervorgeht

Sehr geehrter Verbraucher,
sehr geehrte Verbraucherin,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir bitten um Verständnis, dass wir auf Grund der Vielzahl der hier eingehenden Anfragen mit diesem Formschreiben antworten.
Es ist für unsere Arbeit äußerst wichtig, über Unregelmäßigkeiten bzw. Geschäftspraktiken zum Nachteil der Verbraucher frühzeitig Kenntnis zu erhalten.
Wir bedauern, Ihnen nicht behilflich sein zu können, denn der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) führt satzungsgemäß keine individuelle Rechtsberatung/-besorgung durch. Diese Aufgabe haben die Verbraucherzentralen der Bundesländer übernommen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) ist die bundesweite Dachorganisation der 16 Verbraucherzentralen und von 26 weiteren verbraucherorientierten Verbänden. Er vertritt die Interessen der Verbraucher in der Öffentlichkeit und gegenüber Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Nähere Informationen auch zu den Daten der Verbraucherzentralen/Verbraucherberatungsstellen können Sie unserer Website unter www.vzbv.de entnehmen. Hinsichtlich der Beratung in Ihrem Einzelfall könnten Sie sich an die zuständige Verbraucherzentrale in Deutschland wenden. Informationen zur Beratung der Verbraucherzentralen erhalten Sie über die jeweiligen Homepages, zu denen Sie über den Link www.verbraucherzentrale.de gelangen.
Ihre Beschwerde haben wir registriert und werden sie in geeigneter Weise entsprechend unseren satzungsgemäßen Aufgaben verwenden.

In eigener Sache: Ich bedanke mich bei euch für die Emails mit den Hilferufen! Ich hoffe wir haben euch zeigen können das man gemeinsam etwas schaffen kann. Nehmt dies auch in Zukunft wahr und meldet euch mit Problemen bei mir. Eine Alternative kann Ich euch bieten. Wer unbedingt nicht auf das D1 Netz verzichten möchte, könnte mit der Debitel-Light SIM-Karte gut beraten sein. Hier habe Ich bisher noch von keinen Problemen lesen können, aber wer weiß. Ich verfolge das Oneplus Forum und lese hier auch mit. Bei Probleme bitte auf unserem Facebook Account posten. nur so haltet Ihr uns auf dem laufenden.

Congstar GmbH
Weinsbergstr. 70
D-50823 Köln
Facebook oder ander Soziale Netzwerke  https://www.sim-karten.net/vorsicht-congstar-sim-karten-oneplus-lg.html
eMail oder Forum  <a href="https://cdn.sim-karten.net/vorsicht-congstar-sim-karten-oneplus-lg.html" title="Vorsicht Congstar SIM">Congstar SIM-Karten zerstören sich in OnePlus und LG G2</a>

Gemalto – Opfer im Cyberkrieg | SiM-Karten.net

Gemalto Infrastruktur ausgehebelt

Gemalto ist nach eigenen Angaben der weltgrößte Hersteller von Sicherheitskonzepten für Branchen aus Telekommunikation, Finanzen und Regierung. Jetzt sollen Snowden Papiere einen Einbruch in die Gemalto Infrastruktur belegen. Nationale Sicherheitsdienste der USA (NSA) und Englands (GCHQ) würden Milliarden Sicherheitsschlüssel für SIM-Karten entwendet haben und können mit diesen Daten unbemerkt jegliche Kommunikation ablauschen.

Gemalto Security to be free

Gemalto stellt unter anderem Chips für SIM-Karten, Kreditkarten, Krankenversicherungskarten und Identifizierungs Karten her, logischerweise ist diese Firma dann auch die erste Anlaufstelle an den sich Geheimdienste wenden. Wenn wundert es dann noch, dass es hier einen Angriff gegeben haben soll? Verblüffend an der Tatsache ist der Umfang und der Schaden den jetzt sowohl die Firma selbst wie auch betroffende Mobilfunkanbieter hinnehmen müssen. Die Geheimdienste bildeten wohl nach dem Bericht von The Intercept schon um April 2010 eine Einheit mit dem Namen Mobile Handset Exploitation Team (MHET), die darauf spezialisiert sind Schwachstellen bei der mobilen Kommunikation aufzuspüren und für ihre Zwecke zu gebrauchen.

Schlüssel sind der Schlüssel!

Um möglichst viel und unbemerkt zu kopieren – hacken NSA & GCHQ illegal Industrielle und deren Fabriken.

Das Mobile Handset Exploitation Team (MHET) ging demnach und logisch nachvollziehbar vor. Schlüssel werden bei den Chip Herstellern eigentlich durch einen Algorithmus generiert, bedient man sich dessen kann man sich das ausmaß grundsätzlich ausmalen. Wird der Algo nicht überarbeitet und von der Infrastruktur getrennt, bleibt immer ein Restrisiko das auch die Geheimdienste die Änderung mitbekommen und damit beginnt alles von vorn. Ein Schlüssel ist dann kein Schlüssel mehr, sondern ein offenes Scheunentor.

GEMALTO GCHQ Präsentation
Auszug aus einer geheimen Präsentation des britischen GCHQ. Bildquelle: via Edward Snowden

Funktionsweise / Praxisbeispiel

In unserem letzten Bericht über den C/W2 SIM-Karten Ausfall bei Congstar setzt Congstar nun auf eine neue Generation von SIM-Karten (V2), diese muss bei einem Hersteller bestellt werden. Wir nehmen in diesem Fall einmal an Sie ordern bei Gemalto. Der Netzbetreiber (Congstar) erhält nun von Gemalto zu jeder SIM-Karte einen passenden elektronischen Schlüssel (Ki -individuelle Authentifizierungsschlüssel). Mit diesem Schlüssel wird Congstar nun die Verbindung zwischen SIM-Karte und Ihrem Heimnetz verschlüsseln und die Karte authentifizieren. Wer auch immer im Besitz dieses Schlüssels ist, kann demzufolge jede Verbindung ohne jegliche Widerstände belauschen. Dabei spielt es keine Rolle ob der betroffene über eine sichere Verbindung kommuniziert oder nicht! Und Ja, es kommt noch schlimmer. Der Angreifende kann dies im verborgenen. Es wird weder ein gerichtliches Urteil benötigt noch benötigt man die Zustimmung der Netzbetreiber. So könnte die NSA auch das Merkel Handy abgehört haben. Diplomatisch und rechtlich eine äußerst Pikante Situation!

Where are these Keys
Auszug II aus einer geheimen Präsentation des britischen GCHQ. Bildquelle: via Edward Snowden

Was könnt Ihr tun?

Viele von euch stellen sich nun sicher die Frage, was Ihr dagegen tun könnt

Auch wenn Congstar eine 100%´tige Tochter der Telekom ist und diese in Ihrer Presseerklärung erklären das Sie den

Allerdings hat die Telekom den in den Gemalto-Karten gebräuchlichen Standard-Verschlüsselungs-Algorithmus bei ihren Karten verändert und nutzt damit eine Variante des allgemein gebräuchlichen Algorithmus

Pressemitteilung der deutsche Telekom zu den GEMALTO Snowden Enthüllung

Algo verändert haben – werde ich beim besten Willen nicht schlau aus dieser PR. Wenn die Gemalto Standard-Verschlüsselungen durch die Geheimdienste gecrackt wurden, werden Sie wohl kaum halt vor einem allgemein gebräuchlichen Algorithmus machen. Das ganze klingt für mich danach..nun ja, der BND muss ja auch Zugriff haben. Mit einem allgemein gebräuchlichen Algo geht das um längen besser.

Ich schenke dem ganzen wenig Vertrauen! Warum? Für die Telekom würde das ein gewisser Mehraufwand bedeuten, den sie über Jahre betrieben hätten. Zusätzliche Kosten und dazu auch die Angst das dieser „allgemeine“ Algorithmus von jedermann hätte Komprimiert werden können. Für die Kunden liest sich diese Pressemitteilung natürlich erst einmal beruhigend. Die Presse übernimmt den Kram und irgendwann wächst auch wieder Gras drüber. So könnte die Telekom eventuell um einen Millionenschaden herumschiffen. Klar ist eins. Da alle Schlüssel durch die Geheimdienste komprimiert wurden, kann der Anbieter nur kostenlos neue SIM-Karten mit einem völlig neuen Verschlüsselungsverfahren herausgeben. Nur so würden eventuell normale Bürger der Spionage entkommen. Fazit: Ihr könnt nicht viel tun!

Tools für eine eventuell sichere Kommunikation

Unsere Empfehlungen

Für Android Smartphone (ich nutze kein Apple Gerät) gibt es nur ein Chat Programm (Chat Secure) dem ich Persönlich eine Empfehlung ausspreche und auch selbst in der Familie zur Kommunikation nutze, es werden Nachrichten und Bilder oder anderen Anhänge verschlüsselt. Inwieweit Geheimdienste Zugriff haben könnten, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber es gibt mir ein sicheres Gefühl gerade bei Bildern. Den Probleme habe ich eigentlich immer mit den Tastaturen bei Smartphones, da diese leicht als Keylogger fungieren könnten. Wer ab und zu einmal sein Smartphone oder Tablet in einem „schwarzen Loch“ verschwinden lassen möchte, für den habe ich etwas auf Amazon gefunden. Ob das so richtig funktioniert kann ich hier nicht wirklich sagen. Die Amazon Bewertungen reichen von „Funktioniert nicht“ bis „alles super“. Wer es schon einmal getest hat kann uns ja hier benachrichtigen 🙂

In einer digitalen Welt ist der analoge im Vorteil

2015 via Rainer Maurer

BREAKING :: GEMALTO Presskonferenz in PARIS

der niederländische Chip Hersteller GEMALTO sieht Hinweise, die auf einen Angriff auf die Netzstruktur schließen

Am heutigen Tag hat GEMALTO eine Pressekonferenz zu den Vorwürfen aus den Snoden Dokumenten in Paris gegeben. Auf der GEMALTO Webseite wurde auch eine Erklärung sowie Stellungnahme abgegeben.

Hinsichtlich der Vorwürfe sieht GEMALTO eine Wahrscheinlichkeit das eine französische Webseite von ihnen ein Angriffsziel gewesen sei. Auch mehrere Emails die an Mitarbeiter versendet wurden scheinen mit Anhängen versehen die auf ein Angriff schließen. Das ganze soll in den Jahren 2010 bzw. 2011 passiert. GEMALTO glaubt das die Geheimdienste nur in das Office Netzwerk vorgedrungen ist. Jedoch aber keinen Falls, einen Algorithmus zum generieren der Schlüssel oder Milliarden Schlüssel abgreifen konnte!

Nur das 2G Netz betroffen

GEMALTO versichert das es sich nicht um 3G (UMTS) oder 4G (LTE) Netze handelt

GEMALTO ist häufiger Angriffsziel von Hacker-Attacken (wenn wundert es) und hatte demzufolge auch schon auf „ein sicheres Übertragungssystem umgestellt“ damit hätte es nur in „seltenen Abweichungen zu einem Diebstahl kommen können“. Soll heißen, die oben genannten Geheimdienste sollen – wenn überhaupt – nur an Schlüssel für G2 Netze gekommen sein. Das 2G Netz war zu dieser Zeit besonders in den Zielländern der Geheimdienste wie beispielsweise etwa Tadschikistan, Indien, Jemen, Pakistan und Afghanistan der Standard. Die neueren Netzwerktechniken seihen hingegen, so erklärt GEMALTO für solche Versuche nicht anfällig.

Facebook oder ander Soziale Netzwerke  https://www.sim-karten.net/gemalto-cracked-18/
eMail oder Forum  <a href="//www.sim-karten.net/gemalto-cracked-18/" title="GEMALTO & Netzbetreiber wurden von der NSA illegal beraubt">Dein Text hier</a>

hohes SIM-Karten Pfand & Papierrechnung vom BGH als unwirksam erklärt.

Drillisch verliert vor dem BGH in zwei Punkten.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat zwei Klauseln des Mobilfunkanbieters Drillisch für nichtig erklärt! Das Unternehmen verlangte bei Stilllegung einer ihrer SIM-Karten einen unangemessen hohen SIM-Karten Pfand von 29,65 Euro. Außerdem wurden für Papierrechnungen 1,50 Euro berechnet. Diese Klauseln sind nun für unwirksam erklärt worden

Hohe Preise für SIM-Karten Pfand und Papierrechnung bei Drillisch war einmal

Am 9.Oktober Urteilte der BGH in Karlsruhe gegen den Mobilfunkbetreiber Drillisch und für den Kunden. Demnach darf das Mobilfunkunternehmen keine erhöhte Pfandgebühr für SIM-Karten entrichten, die über dem Materialwert liegen. Drillisch hatte den Betrag von 29,65 Euro als „Schadensersatz“ bei Kunden einbehalten, sollte der Kunde die SIM-Karte nicht innerhalb von drei Wochen nach Kündigung des Mobilfunkvertrages an das Unternehmen zurück senden. Vor dem BGH argumentierte Drillisch, dass eine professionelle Entsorgung der SIM-Karte wirksamer wäre als wenn der Kunde die SIM-Karte einfach nur zerschnitten und im Hausmüll entsorgt hätte. Drillisch hatte demnach auch bedenken im Hinblick auf Datenschutz. Der BGH erklärte hier:

Selbst zum Schutz vor rufschädigen Datenschutzskandalen darf das Unternehmen ein derart hohes Pfand nicht einfordern.

Begründung des BGH

Der BGH ließ dies nicht gelten und wertete die Klausel, des Mobilfunkproviders, als „unangemessene Benachteiligung“ seiner Kunden. Des weiteren kommt der BGH zu dem Entschluss, dass eine deaktivierte SIM-Karte für Datenspione weniger Interessant sein dürfte als eine aktivierte.

Außerdem fiel der Bundesgerichtshof auch ein Urteil in Bezug auf Papierrechnungen

Auch für Nichtig erklärte der Bundesgerichtshof die Klausel der Papierrechnungen in den Verträgen von Drillisch. Hier fordert das Mobilfunkunternehmen für die Erstellung einer Papierrechnung pro Monat 1,50 Euro beim Kunden ein, wenn diese erstellt und per Post verschickt werden müsse. Immerhin, so das oberste Karlsruher Gericht, liegt es im Interesse des Unternehmens eine Rechnung zu stellen. Dem Verbraucher aber dürfe daher kein erhöhter Mehraufwand entstehen. Ausnahmen, so räumten die Richter des BGH´s ein, könne es nur geben wenn die Mobilfunkprovider ausschließlich online ihre Verträge an Kunden heran tragen. Verfügt das Unternehmen aber zusätzlich über Ladenfilialen, in denen Verbraucher ohne einen eigenen Internet-Anschluss Verträge abschließen und Produkte kaufen können, ist das Unternehmen gezwungen Rechnungen auf Wunsch per Post dem Verbraucher zu zustellen.

BGH Urteil gegen Drillisch
BGH Urteil gegen Drillisch sim-karten.net
 https://www.sim-karten.net/drillisch-verliert-klauseln-vor-bgh.html
eMail oder Forum  <a href="https://cdn.sim-karten.net/drillisch-verliert-klauseln-vor-bgh.html" title="Drillisch Urteil vom 9.Oktober 2014">Dein Text hier</a>

SIM-Karten & ihre Formate

Die SIM-Karte – Eine Geschichte von der Scheckkartengröße zur Unsichtbarkeit

Mit dem Erscheinen der Mobiltelefone kamen auch die SIM-Karten auf den Schirm. Und wie die Handys entwickelten sich auch diese immer weiter. Die einstige Scheckkartengröße wirkt heute wie ein rudimentäres Relikt aus vergangenen Tagen, die die jüngeren Semester schon gar nicht mehr kennen. Denn dass die kleine, mobile Zweitidentität inzwischen in etwa die Fläche eines kleinen Fingernagels besitzt (und diese gar unterbietet), ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Doch in diesen Zeiten, in denen Stillstand stets als Rückschritt propagiert wird, schickt sich Apple einmal mehr an, die Mobilfunkbranche mit der „Embedded-SIM“ mitzuprägen. Ein guter Zeitpunkt also, die Entwicklung des kleinen Chips unter die Lupe zu nehmen.

Aller Anfang ist groß

So verlief jedenfalls die Entwicklung im Mobilfunk. Denn auch wenn heutzutage nur noch zwischen den drei Größen Mini, Micro und Nano unterschieden wird, hatte doch alles seinen Anfang mit der Full-size SIM. Diese ursprünglich auch als Standard-SIM bezeichnete kreditkartengroße Chipkarte erschien erstmals 1991. Seither gleich geblieben ist der kleine, goldene Chip, auf dem sich die hauptsächlichen Funktionen und Kontakte der SIM-Karte befinden. Full-size mag heute nicht mehr angesagt oder gar ökonomisch sein, jedoch spielte die Größe zum Markteintritt in Anbetracht der Optik damaliger Mobiltelefone eine untergeordnete Rolle. Im Zuge dessen jedoch, dass die Handys von Nokia, Samsung, HTC und Co. Ende der 90er bis Mitte der 2000er den Schritt zur Kompaktheit konsequent fortsetzten, bis schließlich die Smartphones mit dem Erscheinen des iPhone 2007 den Markt umkrempelten, galt es, die SIM einer Generalüberholung zu unterziehen. Folglich wurde die SIM kleiner, um dem technologischen Fortschritt Rechnung zu tragen.

GSM oder USIM – Hauptsache SIM

Dies äußerte sich dann in der Mini-SIM. Mit den Maßen 25 x 15 mm ist sie kleiner als eine Briefmarke und gilt heute als Klassik– oder Standard-SIM. Der Wechsel auf das kleinere SIM-Format wurde auch damit vorangetrieben, dass man die ausgestanzten Full-size-SIMs leicht herausbrechen und als Mini-SIM verwenden konnte. Verwirrung gab es hingegen, als die in Form und Größe gleiche „USIM“ auf den Markt kam, die seinem zum Verwechseln ähnlichen Konkurrenten voraus hatte, mit dem UMTS-Netz kompatibel zu sein, wohingegen die bis dato bekannte Mini-SIM nur auf den GSM-Standard zurückgriff. Da die Mini-SIM in der gemeinen Bevölkerung jedoch nur als SIM-Karte bekannt war, und man in der Regel (zumindest im Sprachgebrauch) nicht zwischen GSM und USIM unterschied, wurde die Verwirrung zunehmend größer.

Weniger Verwirrung um UMTS gab es bei der Markteinführung der Micro-SIM im Jahr 2010, die eng im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des iPads genannt werden muss, da dieses erstmals ein solches Format voraussetzte. Heute ist die Micro-SIM neben der Mini-SIM die weitverbreitetste. Die Größe der 3FF-SIM (Third-Form-Factor), also die dritte offiziell genormte SIM-Karte, wurde noch einmal deutlich reduziert. So betragen die Maße des kleinen Chips 15 x 12 mm. Wie bei der Mini-SIM ist es auch bei dem Nachfolger möglich, sich aus dem Vorgänger ein aktuelles SIM-Modell zu stanzen bzw zu schneiden. Bei Bedarf kann auch der jeweilige Provider die SIM-Karte gegen ein aktuelles Modell austauschen.

Der 73 Kubikmillimeter große Nachfolger, die Nano-SIM, wird analog der Veröffentlichung der Micro-SIM mit einem Apple-Gerät konnotiert – dem iPhone 5. Besonders dabei ist, dass die 4FF-SIM erstmals in der Entwicklung der SIM-Karte schlanker wurde. Die mit den Maßen 12,3 x 8,8 x 0,67 mm daherkommende Nano-SIM ist im Vergleich zum Vorgänger 40 Prozent kleiner, kann jedoch wie die Vorgänger selbst aus dem Vorgänger gestanzt werden. Ebenso bemerkenswert ist, dass vor dem Markteintritt noch ein Rechtsstreit herrschte, ob denn der Standard von Nokia oder von Apple rechtlich Zuspruch erhalten würde. Im Juni 2012 wurde dann zu Gunsten des Designs Apples entschieden. Weitere Mobilgeräte neben denen Apples (seit Release des iPhone 5), die auf das Nano-Format setzen, sind unter anderem das Nokia Lumia 1520, das HTC One M8 und das Motorola Moto X.

Schleichender Weg in die Unabhängigkeit

Kommt die Embedde-SIM aka Software SIM?

Als kürzlich die neuen iPad-Modelle vorgestellt wurden, wurde der nächste Schritt in der Entwicklung der SIM vorgestellt. Oder besser gesagt, der nächste Schritt, wenn es nach Apple geht.
Seit jeher steht Apple mit seinem mobilen Betriebssystem iOS für Geschlossenheit. Erweiterbare Speicherkapazität mittels SD-Karte wurde lange Zeit gefordert, bis klar wurde, dass Apple dieser Bitte nicht nachkommen würde. Da verwundert es nicht, dass das Unternehmen aus Cupertino sich nun auch der letzten, externen Hardware entledigen möchte: Die Rede ist von der Embedded-SIM. Mit dieser, in den Geräten fest implementierten SIM ist es möglich, kurzfristige Mobilfunktarife zu buchen, ohne sich vertraglich binden zu müssen – Und das über die Ländergrenzen hinaus. So ist es mit den Geräten in den USA respektive Großbritannien möglich, während einer Reise in das jeweils andere Land kurzfristige Tarife zu buchen, ohne die SIM-Karte zu wechseln.
Einerseits mag das dem Verbraucher entgegen kommen, der sich auf diesem Weg weniger Alltagsbanalitäten widmen muss, die mit einer klassischen SIM einhergehen. Andererseits sehen die Provider mit dieser kleinen, aber nicht zu unterschätzenden „Revolution“ insbesondere eines: Verluste. Daher ist auch noch niemand bereit, vom bisher gängigen Modell mit festen, häufig vertraglich gebundenen Tarifen abzulassen. Es wird spannend zu beobachten sein, ob sich die neue SIM durchsetzen wird. Blickt man auf die Elektronik-Geschichte der letzten Jahre zurück, so wäre es zumindest nicht das erste Mal, dass sich der kalifornische Technikriese durchsetzt.

von unterschiedlichen SIM-Karten Formaten  href="https://www.sim-karten.net/formate.html
 <a href="https://cdn.sim-karten.net/formate.html" title="die unterschiedlichen SIM Karten FORMATE">Formate</a>

Rückblick und Frohe Weihnacht 2013

allen unseren Benutzern eine Frohe Weihnacht 2013

Auch dieses Jahr möchte ich euch nicht so einfach in das neue Jahr entlassen und schicke euch hier noch ein paar letzte Weihnachtsgrüße. Gebe einen sehr kurzen Rückblick auf das Jahr 2013 dieser Internetseite und verrate was in Zukunft geplant ist.

Dezember 2013 Weihnachten
frohe Weihnacht 2013 | SiM-Karten.net

Wir wünschen euch, die Ihr immer auf der Suche nach günstigen Prepaid Tarifen wart und allen Angestellten unserer Prepaid Anbieter, ein gesegnetes frohes Weihnachtsfest mit euren Familien. Möchten uns für dieses Jahr bei euch bedanken und auch Verabschieden, bis in das Jahr 2014.

Für mich war dieses Jahr nicht das beste! 2013 🙂 das habe Ich irgendwie auch so kommen gesehen. Google hat mich ein mal weniger lieb. Für euch als Benutzer unserer Tarifvergleiche aber konnte ich im laufe der Jahre ein paar Verbesserungen einführen von denen Ihr tatsächlich aller Wahrscheinlichkeit am ehesten etwas habt wenn Ihr mit dem Smartphone diese Seite ansurft. Im Hintergrund ist eine Menge passiert! Nachdem Ich schon fast vor der Aufgabe aller meiner Seiten war, hatte Ich mich dann doch durchgerungen nicht aufzugeben. Mit dieser Prepaid Verbraucherinformations-Seite bin Ich dann auf einen eigenen Server – weg vom Hosting.

Hier konnte ich, obwohl kaum Admin und Linux Kenntnisse, den Server so Konfigurieren das er vor Spam und Hackerangriffen (fast) sauber gehalten werden konnte – bisher. Die Seite ist für eure Zugriffe nun viel schneller abrufbar und das solltet Ihr merken. Kosten spare Ich hier im Gegensatz zum kommerziellen Hosting auch ein – auch das hat diesen Tarifvergleich gerettet. Am Ende dieses Jahres bin ich aber im Grunde recht stolz auf das Werk was ich hier hingelegt habe.

Was erwartet euch/mich im neuen Jahr 2014 und was ist geplant?

  • Die Seite wird komplett für mobile ready gemacht.
  • Eventuell Mitte 2014 werde Ich ein Update plus Umbau einspielen.
  • Neue Domainendungen werden kommen!
  • ich zähle weiterhin auf euch, dass Ihr andere auf diesen Tarifvergleich verweist.
  • Neue PHP Version einspielen, davor habe Ich derzeit am meisten Angst.
  • Die Hoffnung stirbt zuletzt 😉

Macht es euch mit euren Familien gemütlich, denkt in der besinnlichen Zeit über euch und die Welt ein wenig nach und denkt/gebt vor allen an die die nicht soviel haben. Wir sehen und schreiben uns 2014 wieder – bis dahin wünsche ich das Beste.

Prepaid Anbieter Simyo mit neuen Allnet Smartphone Tarifen

Simyo ist im allgemeinen ja bekannt immer wieder ordentliche Aktionen für den Prepaid Fan zu offenbaren. Dieser Tage und das so kurz vor Weihnachten 2013 kommt der Prepaid Anbieter tatsächlich schon wieder mit neuen All-Net Tarifen und schockt die Konkurrenz. In Amerika steht der Cyber-Monday vor der Tür – ob Simyo sich da etwas abgeschaut hat?

Richtig! Uns den Prepaid Fans kann dies im Grunde ziemlich egal sein. Fakt ist aber das auch dieses Jahr unter dem Christbaum bei dem ein oder anderen ein neues Smartphone glänzen wird – und wer will da nicht auch die richtige Allnet Flatrate. Weihnachten vereinen sich alle Familien und verbringen das Fest in den meisten Fällen zusammen, kurz darauf setzen wir uns aber wieder in Zug, Bahn oder Auto um dann mit der Familie oder in Freunden in Kontakt zu bleiben ist eine All-Net Flatrate wirklich unglaublich praktisch. Sehen wir uns also mal die neuen Simyo Tarife hier genauer an.

Simyo EASY All-Net 200

Der Basistarif, der für kleines Geld die Grundversorgung für die mobile Kommunikation via Messaging oder E-Mail sichert:

  • 200 MB Highspeed Datenvolumen mit bis zu 7,2 MBit/s
  • 200 Gesprächsminuten oder SMS
  • Preis bei 24 Monaten Vertragslaufzeit: 7,90 EUR/ Monat

Easy All-Net 200 7,90 € / 24 Monate Laufzeit. Aktion 1 MONAT GRATIS und Anschlussgebühr einmalig 1 € statt 19,90 € gilt nur im jeweils angegebenen Zeitraum und nur für Neubestellungen des EASY All-Net 200 mit 24 Monaten Laufzeit.

Simyo MUSIC All-Net 400

Musikliebhaber kommen mit diesem Tarif voll auf ihre Kosten – per Streaming immer und überall. MTV Music powered by Rhapsody bietet Zugriff auf etwa 20 Millionen Songs! Langeweile ist damit ausgeschlossen. Das großzügige Datenvolumen erlaubt dazu das Musikhören bis zum Umfallen:

  • MTV Music powered by Rhapsody
  • 2 GB Highspeed Datenvolumen mit bis zu 7,2 MBit/s
  • 400 Gesprächsminuten oder SMS
  • Preis bei 24 Monaten Vertragslaufzeit: 23,90 EUR/ Monat
  • So lange Vorrat reicht: Inklusive Kopfhörer Monster Beats by Dr. Dre HD solo

Zum Angebot

Kopfhörer Monster Beats by Dr. Dre Solo HD weiß für einmalig 1 € in Verbindung mit dem Tarif Music All-Net 400 / 24 Mon. Laufzeit.

Simyo GIGA All-Net Flat

Das Rundum-Sorglos-Paket. Wer sich keine Gedanken um Datenvolumen, SMS-Guthaben oder Gesprächsminuten machen möchte, schlägt hier zu:

  • 1 GB Highspeed Datenvolumen mit bis zu 7,2 MBit/s
  • Flat für SMS und Gesprächsminuten ins deutsche Festnetz und alle deutschen Handynetze
  • Preis bei 24 Monaten Vertragslaufzeit: 24,90 EUR/ Monat

GIGA All-Net Flat 24,90 € bei 24 Monaten Laufzeit. Aktion 1. MONAT GRATIS und Anschlussgebühr einmalig 1 € statt 19,90 € gilt nur im jeweils angegebenen Zeitraum und nur für Neubestellungen.

Simyo GIGA All-Net 400

Die Wahl der Vielsurfer! Mit diesem Tarif ist auch das Laden von E-Mail-Anhängen oder von Videos kein Problem mehr – ganz zu schweigen von Foto-Uploads für Facebook oder Twitter:

  • 1 GB Highspeed Datenvolumen mit bis zu 7,2 MBit/s
  • 400 Gesprächsminuten oder SMS
  • Preis bei 24 Monaten Vertragslaufzeit: 15,90 EUR/ Monat

GIGA All-Net 400 15,90 € / 24 Monate Laufzeit. Aktion 1. Monat geschenkt und Anschlussgebühr einmalig 1 € statt 19,90 € gilt nur im jeweils angegebenen Zeitraum und nur für Neubestellungen. Internet Flat bis 1 GB mit maximaler Geschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s, danach GPRS-Geschwindigkeit (max. 56 kbit/s). Tarif enthält 400 Minuten oder SMS. Nach Verbrauch gilt 9 Cent pro Minute und SMS.

Samsung Galaxy S4 für 14 € mtl./24 Monate Laufzeit in Verbindung mit dem Tarif GIGA All-Net 400/ 24 Mon. Laufzeit. Nur solange der Vorrat reicht.

neue Tarif Varianten der Drillisch AG

seit dem 3. April bietet die Drillisch AG ein völlig neues Tarif-Portfolio mit einzigartigen Vorteilen für alle Kunden: Größtmögliche Flexibilität, niedrigste Preise und noch mehr Leistung. Mit der Einführung attraktivster Preismarken bei den neuen All-in X- und Flat X-Tarifen verzichtet Drillisch als erster Anbieter gleichzeitig auf die Vertragsbindung.

Neue All-in Tarife von führenden Prepaid Anbietern in Deutschland.

Am 3. April starteten bei den führenden Prepaid Anbietern wie SimplyTel, DeutschlandSim und maXXim neue All-in bzw. Allnet Tarif-Varianten. Verantwortlich hierfür ist die Drillisch AG. Die dieses mal die Nutzer der All-in Tarifvariante von einer Vertragslaufzeit befreit.

Bei allen Anbietern gibt es in den neuen All-in Tarifen keine Unterschiede. Einzig der Brand (die Marke) des Prepaid Anbieters ist hier anderes. Es werden jeweils fünf neue Tarifvarianten bereitgestellt wobei nur zwei dieser eine richtige Allnet Flatrate darstellen. Die restlichen drei Tarifvarianten haben verschiedene Pakete für frei SMS und frei Minuten. Es ist außerdem, für jeden einzelnen möglich die SIM-Karte in einem frei wählbarem Netz zu aktivieren. Hier stehen Ihnen dabei die deutschen Handy Netze O2 und D2 zur Verfügung.

Die Qualität macht den Unterschied.

Smartphone Besitzer können Daten über HSDPA empfangen. Die Geschwindigkeit ist hier ein klarer Kritikpunkt. Vodafone D2 ist in diesem Punkt dem Telefonica O2 Netz voraus. Drillisch lässt diesen Kritikpunkt den Kunden nicht sofort erahnen. Der Unterschied liegt im Detail und nur Kunden, die sich für die Flat XM oder Flat XS interessieren, können eine Preisdifferenz feststellen. Die Wahl Ihres bevorzugten Netz Anbieters ist hier ausschlaggebend. Im Netz von O2 können Sie eine maximale Geschwindigkeit mit Ihrem Smartphone von 3,6 Mbit/s erreichen. Anders ist dies im Vodafone D2 Netz, bei dem Sie zusätzlich bei allen All-in Anbietern eine zusätzliche „Speed UP“ Option hinzubuchen könnten. Mit diesem Update erhöhen Sie Ihre Surfgeschwindigkeit auf bis zu 14,4 Mbit/s. Ihr Smartphone sollte diese Geschwindigkeit unterstützen.

neue Android Version KitKat angekündigt

Der Google Plus Account des Betriebssystems Android Verkündigte heute den neuen Namen der neuen Software. In dieser Pressemitteilung gehen wir auf das wie und warum ein und teilen mit Ihnen unsere Erkenntnisse. Welche Features wird das neue System haben oder was wünscht Ihr euch für die kommende Version. Teilt es uns im Kommentar mit!

Schokolade macht Fett, Süchtig und befriedigt. Überhaupt sind Süßigkeiten nichts für den täglichen Gebrauch aber bei Google liegen diese allen Mitarbeitern frei zur Verfügung und wohl auch aus diesem Grund benennen die Android-Mitarbeiter Ihre Software Releases irgendwie immer nach einer Süßigkeit. Mitbekommen haben wir das ja schon an den Releasen Cupcake (Android 1.5) oder auch JellyBean (Android 4.1) und wie sie alle hießen. Wie heute über den Google Plus Account von +Android verkündet wurde wird die neue Version von Android KitKat heißen.

Kitkat Android Schoko
KitKat Schokoriegel im Android Gewand

Das ganze ist ein Joint Venture mit einem der größten Zucker Schleudern unserer Welt – Nestlé! Dahinter steckt wohl aber auch ein ziemlich cleverer Marketing Schachzug von Google – den Kit Kat Riegel mit der roten Packung und der teilbaren Fläche, die sich bis auf vier Teile runterbrechen lässt kennen wir doch wohl, oder?

Die PR-Aktion von Google / Nestlé sicher etwas für Android-Geeks:

Laut Aussagen die im Netz (derzeit) zu finden sind, wird zum Start des neusten Android Releases die Welt mit KitKat überzogen. So soll der Riegel beispielsweise in 19 Ländern mit einem Gewinnspiel angeboten werden und selbst eine Sonderedition wird erscheinen, die nur in einigen ausgewählten Läden verkauft werden soll, hier wird der Riegel in Form eines Android Maskottchen verkauft – mit Sicherheit genau das richtige für Fans! Wenn das nicht eine tolle Marketing Aktion ist die Geld in beide Kassen spülen wird, dann weiß Ich auch nicht mehr.

Die Features des neuen Android:

Google äußert sich derzeit über die Namensgebung und neuen Features noch nicht. Wer aber das Geschehen rund um Android ein wenig beobachtet und auch den “brechbaren” Riegel kennt, der könnte leise Erahnen um was es gehen könnte. Google arbeitet mit Hochdruck daran das Android System zu defragmentieren oder auch runter zu “brechen” um die Problematik der Updates auf Smartphones anderer Hersteller zu beheben. Damit könnte sich das Öko-System rund um Google Android noch schneller entwickeln. – Das sind aber nur meine eigenen Befürchtungen, ob man aus diesem Grund die Version Kit Kat nennt – kann man nur erahnen.

Vodafone und Ensercom kündigen Vertrag

In dieser Pressemitteilung erinner Ich an das gekündigte Vertragsverhältnis zwischen Vodafone und Ensercom und erkläre damit warum einige Prepaid Tarife hier nicht mehr online geordert werden können. Zum Schluß folgt eine Persönliche Weihnachtsdanksagung an unsere Kunden sowie Partner.

Vodafone und Ensercom kündigen gemeinschaftlich Vertragsverhältnis

Es ist nun schon bald zwei Monate her und eigentlich ist diese Pressemitteilung dann auch schon wieder überfällig, Ich wurde aber weder durch Vodafone noch durch die Ensercom über das Kündigen der Verträge unterhalten. Denn Vorwurf muss ich hier der Ensercom machen, die telefonisch heut für mich auch nicht erreichbar war. Fakt ist aber das aus dem Verhältnis einige toller Prepaidtarife auf unserer Seite eingestellt werden müssen. Betreffen tut dies hier absolut SIM, absolut mobil, Yukoono oder MoBlack und Miptel also ein paar Discounter die im D1 Netz agierten. Am 31.10.2011 wurde Kunden durch die Ensercom GmbH außerordentlich per eMail gekündigt. Grund hierfür war die Niederlegung der Verträge zwischen Vodafone und eben Ensercom die wohl anhand der Kundenzahlen gescheitert waren. Ensercom hätte somit für die Dienste am Kunden drauf zahlen müssen. Das ganze stellt natürlich ein kleines Chaos für mich als Webseiten Betreiber, und das kurz vor Weihnachten, da. Ich werde die vorher aufgezählten Tarife in den nächsten Tagen entfernen. Glück im Unglück: Wie durch ein Wunder starteten aber auch neue Tarife, diese werde ich nun, sobald Zeit in den Tarifvergleich hier auf prepaid-tarife-vergleichen.de aufnehmen. Hierfür habe ich erste Schritte eingeleitet und mich mit der globaltelcom.de in Verbindung gesetzt, die mir nun einige gute Prepaid-Tarife für den Vergleich bereitstellen – Vielen Dank hierfür!

Ein letztes Schlusswort von mir als Betreiber dieses Angebots

Liebe Kundschaft, Freunde und Partner Weihnachten steht vor der Tür und 2011 Verabschieden wir bald. Ein Moment den Ich nutzen möchte um euch Danke zu sagen für das von Ihnen / Euch entgegengebrachte Vertrauen an meiner Arbeit hier auf Sim-Karten.net. Wir wünschen allen ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit und viel Erfolg 2012!